Bildgröße ändern

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Bildgröße online ändern: Breite, Höhe oder Prozentsatz von JPG-, PNG-, WebP- und HEIC-Bildern im Stapel anpassen, mit festem Seitenverhältnis. Kostenlos.

Dateien werden in Ihrem Browser verarbeitet und nie hochgeladen.

So ändern Sie die Bildgröße

  1. Ziehen Sie ein oder mehrere Bilder in den Upload-Bereich. Unterstützt werden JPG-, PNG-, WebP- und HEIC-Dateien, und Sie können die Größe eines ganzen Stapels auf einmal ändern.
  2. Wählen Sie unter Größe ändern nach: Breite (px), Höhe (px) oder Prozentsatz.
  3. Geben Sie den Wert ein, zum Beispiel 1200 für ein 1200 Pixel breites Bild oder 50 für die halbe Größe.
  4. Wählen Sie das Ausgabeformat (JPG, PNG oder WebP) und bei JPG und WebP die Qualität.
  5. Klicken Sie auf Bildgröße ändern und laden Sie die Ergebnisse herunter.

Die Größenänderung erfolgt in Ihrem Browser, die Bilder verlassen Ihr Gerät also nie und werden nirgendwo gespeichert.

Breite, Höhe oder Prozentsatz?

Das Seitenverhältnis bleibt immer erhalten: Sie legen nur eine Abmessung fest, die andere wird automatisch berechnet. So vermeiden Sie gestreckte oder gestauchte Bilder.

Größe ändern nachAm besten, wenn
BreiteBilder in eine Webseite, einen Blog oder einen Shop mit fester Inhaltsbreite kommen
HöheBilder in einer Reihe stehen müssen, etwa Produkt-Thumbnails oder ein Bannerstreifen
Prozentsatzein Stapel unterschiedlich großer Bilder um denselben Anteil verkleinert werden soll, z. B. 50 %

Gängige Zielgrößen

  • Hero- oder Vollbreitenbild einer Website: 1600–2400 px breit.
  • Blog- oder Artikelbild: 1000–1400 px breit.
  • E-Mail-Anhang oder Chat: mit etwa 1280 px an der langen Seite bleiben Fotos scharf und trotzdem klein.
  • Thumbnails: 200–400 px.

Für Bildschirme mit hoher Pixeldichte (Retina) nehmen Sie etwa die doppelte Breite, mit der das Bild angezeigt wird.

Warum die Bildgröße wichtig ist

Moderne Smartphones nehmen Fotos mit 4000 Pixeln Breite oder mehr auf. Wird ein solches Bild auf einer Webseite mit 1000 Pixeln angezeigt, lädt es etwa sechzehnmal so viele Pixel wie nötig, verlangsamt den Seitenaufbau und verschlechtert die Core-Web-Vitals-Werte. Die Verkleinerung auf die tatsächlich angezeigte Größe ist meist die wirksamste Einzelmaßnahme, um die Dateigröße von Bildern zu senken, und viele Upload-Formulare lehnen Bilder ab, die eine bestimmte Größe oder Auflösung überschreiten.

Tipps und Grenzen

  • Vermeiden Sie Vergrößerungen. Ein Bild über seine Originalgröße hinaus zu skalieren, macht es größer, aber nicht schärfer; der Browser kann fehlende Details nur interpolieren.
  • Transparenz erhalten Sie mit PNG oder WebP. JPG kennt keine Transparenz, transparente Bereiche werden daher weiß.
  • HEIC-Fotos vom iPhone werden im Browser decodiert und im gewählten Format gespeichert, was bei großen Stapeln einen Moment dauern kann.
  • Für möglichst kleine Dateien nach der Größenänderung schicken Sie die Ergebnisse durch Bild komprimieren oder wandeln sie in WebP um.
Tipp: Sie möchten nur das Format ändern, nicht die Größe? Nutzen Sie den Bildkonverter.

Häufig gestellte Fragen

Werden meine Bilder verzerrt?

Nein. Sie legen eine Abmessung oder einen Prozentsatz fest, und das Seitenverhältnis bleibt automatisch erhalten.

Kann ich die Größe vieler Bilder auf einmal ändern?

Ja. Wählen Sie beliebig viele Bilder aus oder ziehen Sie sie hinein, und alle werden mit denselben Einstellungen angepasst.

Verringert die Größenänderung die Qualität?

Beim Verkleinern gehen Pixel verloren, in der angezeigten Größe wirkt das Bild aber genauso scharf. Die Ausgabequalität für JPG und WebP steuern Sie mit dem Regler „Qualität“.

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